| Meine erste SM Erfahrung |

Nach einer Woche warten, war es so weit, ich wurde Herrin Yvonne zum ersten Mal sehen. Wie verabredet klingele ich drei Mal an ihre Tür. Als die Tur geöffnet wird, steht Sie vor mir, Sie ist wunderschön und ich fühle wie mein Schwanz in meiner Hose zu wachsen beginnt. Ich biete Ihr die Rosen an die ich mitgenommen habe. Sie dankt mir und nimmt mich mit nach oben in Ihr Reich, wo Sie mir etwas zu trinken anbietet. Wir reden kurze Zeit miteinander und dann befiehlt Sie mir mich auszuziehen und auf Knieen zu warten. Ich empfinde das als eine Erniedrigung denn wenn Sie zurück kommt wird Sie gleich sehen das ich ganz rasiert bin.

Als Sie wieder zurück kommt sagt Sie nichts über meine Rasur nimmt aber ein Seil mit den Sie mir die Hände auf den Rücken bindet. Sie zieht fest am Seil damit meine Handgelenken ganz nach oben gezogen werden. Sofort bekomme ich das Gefuhl machtlos zu sein und das erregt mich unheimlich. Die Herrin sieht das, denn an meinem Schwanz zeigen sich die ersten Tropfen welche zu Boden fallen. "Was ist denn das?" schimpft Sie. Sie macht der Fussboden sauber und zieht mich dann hart an mein Hoden und zieht mich mit zu ihrem Schrank im Zimmer wo Sie ein kleines Köfferchen rausnimmt. Sie zieht mich weiter mit zum Behandlungstisch wo sie das Köfferchen öffnet. Sie holt ein lederenes Band heraus das Sie um meine Hoden und meinen Schwanz festschnallt. Sie setzt sich auf einen Stuhl und verbindet diesen kleinen Bändchen mit einen Stromkasten. Sie sieht mir in die Augen, und als ich den Strom durch meinen Hoden und Schwanz fühle, lacht Sie. "So, das hast Du auch verdient."sagt Sie und Sie gibt mir den Auftrag einen Paarungstanz auszuführen. Ich finde das erniedrigend und gehorche nicht sofort aber als ich den Strom an meinen Eiern schmerzhaft spühre beginne ich sofort. Ich springe hin und her. Sie lacht und ist zufrieden dass ich gehorche. Der Strom ist wirklich schmerzhaft aber irgendwie geniesse ich es auch. Nach einiger Zeit lässt der Schmerz nach und die Herrin entfernt das Stromband.

Sie befehlt mir dann mich mit meinem Kopf auf den Behandlungstisch zu legen damit ich gebuckt vor Ihr stehe. Ohne mich zu warnen schlägt Sie mich mehrere Male mit ihre Hand auf meinen Hintern. Er glüht richtig und Sie ist böse weil ich nicht mitgezählt habe wie oft Sie mich geschlagen hat. Sie nimmt mich mit zu ein Reck das in der Mitte des Zimmers steht. Sie nimmt mehrere lederen Bänder und bindet mich an meinen Handgelenke und den Knöcheln fest am Reck. Mein noch immer steifer Schwanz steckt voraus durch diese Reck heraus und Sie legt mir diesesmal ein andreres Stromband um meine Hoden und um den Schwanz,. "Du bekommst jetzt deine Strafe weil Du nicht mitgezählt hast" sagt Sie und ich bekomme den Auftrag jetzt bis zehn zu zählen. Jedesmal schlägt Sie mir mit einer Rute ( ich meine "cane" ) und das tut mir verdammt weh.

Ich danke Ihr für jeden Schlag und hoffe das ich das zu Ihrer Zufridenheit mache denn ich will wirklich nicht mehr als zehn Schlagen bekommen. Als Belohnug zieht die Herrin ihren BH aus und ich sehe jetzt ihre wunderschönen Brüste und sie zieht noch mehr aus und ich sehe jetzt dass Sie einen ganz kleinen Slip trägt. Ich bin das aber nicht gewohnt und sehe jetzt zum ersten Mal eine fast nackte Frau und das erregt mich. Ich fühle wie sich ein Orgasmus anmeldet ohne das Sie meinen Schwanz berührt. Ich warne die Herrin aber fühle gleichzeitig einen schrecklichen Schmerz im Unterleib als ob ein Messer durch den Schwanz gestochen wird. Ich möchte fliehen aber das geht nicht und der Schmerz hört erst nach einige Sekunden auf, damit aber auch meine Lust auf ein Orgasmus. "Das mache ich mit geile Sklaven !!", sagt Sie streng.

Dan aber nimmt Sie ein Apparat das Sie auf ihre Hand bindet und Sie schaltet das Apparat ein. Ihre Hand zittert dadurch schrecklich und dann nimmt Sie mit dieser Hand meinen Schwanz. Ich fühle gleich wieder das ich kommen werde, traue mich aber diesmal nicht Sie zu warnen. Genau als ich wieder fast die Behersschung verliere fühle ich wieder diesen schrecklichen Schmerz und höre die Herrin lachen. "Ich bestimme wann Du kommst! sagt Sie noch. Sie wiederholt das noch einmal aber befreit mir dann vom Reck. Das Seil wird entfernt aber gleich bekomme ich Handschellen und Sie befiehlt mir mich auf den Boden zu legen auf zwei breite Lederen Bänder. Mit meine Beine weit auseinader gezogen werde ich dann, auf meinem Rücken liegend in diese Bander hochgezogen mit einer Winde.

Ich hänge jetzt in die Luft und kann nichts tun und jetzt auch nichts mehr sehen denn die Herrin verbindet mich die Augen. Schade denn ich geniesse den Anblick Ihrer schönen Brust. Ich höre nur etwas und fühle wie Sie mit einem ihrer Finger in mein Arsch eindringt. Als ich es geniesse fühle ich aber eine stechende Hitze und ich bin sicher das Sie heissen Wachs auf meinen Schwanz und Hoden tropft. Ich fühle jetzt wie ein Dildo in mein Arsch geschoben wird und ich werde richtig gefickt, aber ab und zu ist da auch dieser Schmerz am Schwanz. Ich geniesse es in dieser Stellung so erniedrigt zu werden und ohne etwas tun zu können aus zu stehen wasdie Herrin mit mir macht. Als Sie aufhört versucht Sie mir ein Orgasmus zu geben aber ich bin jetzt zu aufgeregt und es klappt also am Ende nicht. Das ist dann deine Strafe sagt Sie ohne Mitleiden.

Ich habe noch etwas mit Ihr gereden und habe dann Abschied genommen, ein schwerer Abschied denn es war meine erste Erfahrung die mir sehr gut gefallen hat und es war schrecklich bei dieser Herrin weg zu gehen. Zum ersten Mal sah ich richtige nackte Frauenbrüste und hatte ich ihren kleinen Slip gesehen. Es hat mir sehr Leid getan als ich nach Hause gefahren bin aber ich werde Sie so schnell wie möglich wieder besuchen, da war ich damals schon sicher und gerne habe ich diese Erfahrung fur Sie aufgeschrieben.

Sklave Roeland

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