| Meine erste Erfahrung bei Herrin Yvonne |

Nach einer unruhigen Nacht fahre ich um 08.00 Uhr ab nach Holland. Ich bin rechtzeitig losgefahren und kann also ruhig fahren. Ich muss mich bei der Herrin Yvonne erst um halb elf melden. Bisher habe ich Sie nur auf Foto's gesehen und noch nie sah ich Ihr Gesicht denn auf all Ihren Foto's ist ihr Gesicht nicht zu sehen. Ich bin sehr gespannt und fühle meine Herz klopfen bis zum Hals. Jetzt stehe ich vor Ihre Tür und klingle dreimal so wie Sie es mir befohlen hat. Ich warte. Die Tür wird geöffnet und da steht Sie, gross, schlank, wunderschön und in Leder gekleidet. Ich kann nichts sagen aber das brauche ich auch nicht denn Herrin Yvonne ergreift sogleich die Initiative und zieht mich herein. Sie wartet nicht lange und zieht mir gleich eine Ledermaske über meinen Kopf. Dann legt Sie mir eine ledernes Halsband um und zieht mich hinter Ihr die Treppe hoch. Sie bringt mich in ein kleines Zimmer, das mit viele Attributen eingerichtet ist. "Ziehe dich aus" befehlt Sie mir und ich wage es nicht zu widersprechen.

Ich lege meine Kleidung auf einen Behandeltisch aber gleich bekomme ich die Quittung dafür, "Leg dei Kleider auf den Boden beim Fenster" befiehl die Herrin. Ich gehorche. Dann fragt die Herrin, ob ich Durst habe und nach meiner zweistündige Farht habe ich natürlich Durst und frage nach etwas zu trinken. Sie lässt mich nackt und kniend alleine und ich warte geduldig ab. Das Klackern der Absätze verrät mir, dass die Herrin zurück kommt. Sie setzt mir einen Hundenapf vor woraus ich trinken darf. Die lederen Maske macht es mir sehr schwierig zu trinken aber plötzlich fühle ich wie einige Finger der Herrin brutal in mein Arsch gesteckt werden. Dann fällt es mir wieder ein: Ich hatte in meinem Mails geschrieben, dass ich gerne mit der Faust gefickt werden will und ich denke das will die Herrin jetzt ausprobieren. Plötzlich zieht meinen Herrin Ihre Finger aus meinen Arsch und ich fühle wie ich michentsapnne. Doch nur für kurze Zeit. Dann schiebt Sie mir einen Dildo in den Arsch. Mein Sklavenschwanz reagiert sofort, aber dann fühle ich wie die Herrin mich hart auf meine Arschbacken schlägt. "Was habe ich gesagt, Du sollst trinken". Mit dieser Maske kann ich aber nicht trinken und da hat die Herrin Spass und bestraft mich dafür mit einigen harten Schlägen auf meinen Hintern.

"Du woltest etwas trinken also sollst Du trinken" und Sie zieht den Dildo mit ein Zug aus mein Arsch und befehlt dass ich mich auf meinen Rüken zu legen. Die Herrin stellte sich dann über mein Kopf und ich kann sehen das Sie keinen Slip trägt. Sie geht in die Hocke und zieht ihren Rock hoch. Was für eine Aussicht und ich geniesse Ihre Muschi: "Mund auf" befehlt Sie. Ich fühle wie eine warme Flüssigkeit mir im Mund tropft. Meine Herrin pinkelt langsam weiter. Ich habe keine Wahl denn die Herrin befehlt: "Lass nichts von dem kostbaren Saft deiner Herrin verkommen". Als ich aber doch kleckere, da ich noch immer diese Maske trage, nimmt sie einen Trichter und steck ihm mir in den Mund. Dann fängt Sie wieder an zu pinkeln und ich habe keine Wahl ich muss den Saft meiner Herrin schlucken. Ich geniesse es den Befehl ind em Sie mir befiehlt ihre herrliche Muschi mit meine Zunge sauber zu lecken.

Die Herrin sieht das auch den mein Schwanz steht. Sie zieht mich am Halsband in einen kleinen Käfig und ich muss mich hinein legen. Ich lege dan auf meinen Rücken, die Beine hoch wobei meine Füsse aus dem Käfig mit einen lederen Band festgebunden werden. Auch meine Hande werden auf diese Art fest gebunden. Ich bin hilfslos und kann nur zusehen und fühlen was die Herrin mit mir macht. "Du bist geil" sagt Sie und bindet meine Eier und meinen Schwanz stramm mit ein Seil ab. Plötzlich reisst Sie das Seil hoch. Es tut verdammt weh aber ich geniese es. Das Seil wird auch am Käfig fest gebunden und dann der komplette Käfig hochgekurbelt. Vor meinen Augen nimmt sich die Herrin ihren Umschalldildo und bindet ihn um. Dann steht Sie vor mir und befehlt mir: "Los Sklave, blas den Schwanz". Ich habe keine Wahl denn Sie drückt den Dildo direkt in meinen Mund. Also blase ich.

Plötzlich hat Sie genung davon und geht um den Käfig herum, so dass ich Sie nicht mehr sehen kann. Auf ein Mal fühle ich wie der Dildo in mein Körper eindringt. Es tut verdammt weh aber einige Zeit später habe ich mich daran gewöhnt und geniesse es gefickt werden. Immer schneller und heftiger fickt mich die Herrin. Gleichzeitig fühle ich wie Ihre warmen Hände meinen Schwanz berühren und als ich meinen Saft hochsteigen fühle stöhne ich vor Lust. Die Herrin aber gestattet mir keinen Orgasmus und schlägt hart auf meinen Schwanz. Ich fühle wie der Dildo aus mein Arsch gezogen wird und höre das die Herrin sagen: "Ich habe noch eine Überasschung für meinen geilen Sklaven" Ich werde aus den Käfig geholt und muss mich hin knienen mit dem Hintern in die Höhe. Die Tür ist nicht mehr komplett verschlossen, sondern es steckt ein Brett mit einer Öffnung darin. Die Herrin nimmt eine Klingel und klingelt kurz. Dann höre ich jemanden auf der anderen Seite der Türe und ich realisiere das ich nicht alleine da bin.

Die Herrin hat ausführlich mit mich gemailt bevor ich Sie besuchen durfte und ich hatte vorsichtig geschrieben dass ich mal einen richtigen Schwanz blasen wollte. Unglaublich das ich das alles gleich bei meinem ersten Besuch erfahren. Ich sah wie ein steifer Schwanz erschien. "Los nun zeig mal was Du kannst und blas" befahl die Herrin und vorsichtig nahm ich den fremden Schwanz in meinen Mund. Ich hatte meine erste Erfahrung mit einem richtigen Schwanz ohne das ich überhaupt jemanden sah. Ich fühlte wie meine Herrin gleichzeitig mich mit einem Massageapparat an meinen Schwanz verwöhnte. Durch diese Behandlung wurde ich nur noch geiler und blies noch besser und fühlte wie der Schwanz seine Ladung mir ins Gesicht spritzte. Gleichzeitig spritze auch ich ab und die Herrin wichste mir auch noch den letzten Tropfen aus mein Sklavenschwanz.

Nach dieser Behandling nahm sich meine Herrin noch Zeit für mich um mit mir über diese neue, sehr besondere Erfahrung zu sprechen und als sehr glücklicher Mensch bin ich wieder nach Hause gefahren.

>>> Back to index