| Eine schöne und kurzweilig komische Sokkensitzung |

Zwischenzeitlich ist es März geworden und ich darf Herrin Yvonne wieder besuchen um eine spannende Sitzung zu erleben. Unsere letzte Sitzung ist im Dezember gewesen, also schon eine weile her. In der Zwischenzeit hatten wir regelmäßigen Mailkontakt gehalten und im Februar erhielt ich einige Aufgaben von Ihr die ich bis zu unserem Treffen im März auszuführen hatte. Als erstes wollte die Herrin dass ich von Anfang Februar bis Ende Februar jeden 2 Tag meinen Schwanz in einem Paar Socken zum Abspritzen brachte. Diese Sperma Socken musste ich dann in einem Gefrierbeutel aufbewahren und zu unserem Treffen im März mitbringen. Ab 1 März erhielt ich ein Orgasmusverbot und musste bis zu unserer Sitzung jeden Tag die selben Sportsocken tragen und diese dann auch in einem Gefrierbeutel am Tag der Sitzung mitbringen. Ich musste auch ab 1 März meinen Schwanz wieder in einen Socken stecken und diesen Sockenschwanz dann mit einem Bondage gut verschnüren. Ich tat was mir aufgetragen wurde und ich kann euch sagen dass dies nicht sehr angenehm war. Immer wieder in den noch feuchten Sperma Socken meinen Schwanz stecken und ihn dann immer wieder wichsen bis ich kam. Nach einigen Tagen wurde es immer schwieriger einen steifen Schwanz in den Sperma Socken zu bekommen, da die ehemals weissen Sportsocken zwischenzeitlich eine Grün/Gelbe Farbe bekommen hatten und auch schon seltsam zu riechen begonnen. Dennoch habe ich mit viel Überwindung die Aufgabe ausgeführt und war froh als endlich der 1 März war. Doch nun durfte ich für die nächsten 3 Wochen meine weissen Tennissocken nicht mehr wechseln und musste mit einem Bondage Schwanz durchs Leben gehen. Dadurch dass ich jeden Tag die gleichen Socken wieder anziehen musste hatten diese kaum eine Möglichkeit um auszulüften. Somit entstanden nach 3 Wochen sehr dreckigen nach extremen Schweiß stinkende Socken. Ach ja bevor ich es vergesse, ich musste Am Ende jeder Woche Herrin Yvonne ein Foto von meinen dreckigen Sockenfüßen schicken, damit sie sich selber vom Tragezustand der Socken überzeugen konnte und sehen konnte wie sie von Woche zu Woche stets dreckiger wurden. Durch all diese Aufgaben waren meine Gedanken stets bei Herrin Yvonne und unserer zukünftigen Sitzung die sich immer schnelle näherte. Nun war Endlich der Tag gekommen auf den ich mich bereits so lange gefreut hatte. Wir hatten uns für 14.00 Uhr bei Ihr verabredet. Ich musste wieder mein Sockensklavenoutfit tragen, das heißt, sehr lange Sportsocken, die bis über mein Knie gehen. Diese werden mit Strapsen an einem Strapsgürtel befestigt. Mein Schwanz musste in einem Socken in einen Bondage gelegt werden und dieses Mal musste ich zusätzlich bereits an meinen Fußgelenken Ledermanschetten tragen und um meinen Hals ein Lederhalsband. Mir wurde auch aufgetragen um eine gestrickte dunkele Wintermütze mitzubringen. So verkleidet machte ich mich auf den Weg und dachte nur bei mir „ Hoffentlich passiert unterwegs nichts, was sollten dann wohl die Leute von mir denken wenn sie mich in diesem Outfit sehen“. Glücklicher weise verlief die Anreise ohne Probleme und so stand ich um Punkt 14 Uhr vor der Tür von Herrin Yvonne.

Ich klingelte wie vereinbart und nach kurzer Zeit des Wartens öffnete Sie mir Ihre Türe und ich trat ein. Was sah sie wieder bezaubernd aus in Ihrem schwarzen Outfit mit den langen Stiefeln. Ich begrüßte sie und übergab ihr den mitgebrachten Blumenstrauß. Sie nahm die Blumen an sich und sagte das sie ihr sehr gut gefielen. Sie legte die Blumen kurz auf der Treppe ab, da sie in Ihrer Hand bereits eine Lederleine hielt, die sie direkt an meinem Halsband befestigte. Sie hatte auch einen Gefrierbeutel bei sich in dem sich ein Paar von Ihren getragenen Socken befand. Sie holte die Socken aus dem Beutel, drückte sie mir in die Hand und teilte mir mit, dass ich mir nun ihre getragenen Socken auf meine Nase legen und durch die Socken atmen solle. Sie nahm die Blumen von der Treppe und ich musste an der Leine mit den Socken auf der Nase hinter Ihr her die Treppe hinauf. Als wir bei ihrer Küche ankamen sagte sie zu mir : „ Geh schon mal nach oben in mein SM Zimmer, zieh dich dort aus und warte auf mich mit meinen Socken auf deiner Nase ich komme gleich nach.“ Sie rief mir noch hinterher „ immer schön tief durch meine Socken atmen, du liebst doch meine Schweiß Socken so sehr „. Ich tat was mir befohlen wurde und ein paar Minuten trat auch die Herrin ins Zimmer ein. Ich stand schön in Sockenverpackt mit einem harten steifen Schwanz vor Ihr. Dies kam durch die herrlichen Schweiß Socken welche ich die ganze Zeit auf meiner Nase hatte. Herrin Yvonne wusste genau das ich immer durch ihre verschwitzten Socken ganz schnell einen Steifen Schwanz bekam. Sie griff meinen harten Socken Bondage Schwanz und sagte dass sie nun erstmal nachschauen würde ob ich mich auch gut rasiert habe. Sie löste das Bondage und nahm meinen Hodensack in Ihre Hand und fing an meine Eier zu massieren. Das gefiel mir sehr gut und ich hoffte das die Herrin meine Hoden noch lange massieren würde. Jedoch nahm sie ein anderes von Ihren getragenen Socken stopfte meinen Schwanz und Sack hinein und legte alles in ein festes Bondage. Als sie das Seil straff zog fühlte ich einen stechenden Schmerz in meinem Unterleib und ich stellte mich vor Schmerzen auf meine Zehspitzen. Sie fragte mich was ich habe, und ich sagte zu ihr dass sie einen von Meinen Hoden eingeklemmt habe. Schnell löste die Spannung vom Seil und mein Hoden schoss wieder zurück in meinen Hodensack danach zog sie wieder alles straff an. Meine Hände musste ich in ein lang getragenes Paar Socken stecken und an meinen Handgelenken befestigte Sie nun auch Ledermanschetten. Sie nahm meine beiden Arme und machte sie hinter meinem Rücken fest. Nun konnte ich meine Hände nicht mehr benutzen. Nun nahm sie einen anderen ihrer stark getragenen Socken und legte diesen mit der schmutzigen Sohlenseite auf meine Nase. Man konnte deutlich ihren Fußabdruck auf dem Socken erkennen. Nachdem der Socken mit der schmutzigsten Seite auf meiner Nase lag nahm sie noch die mitgebrachte Strickmütze und zog diese über meinen Kopf. Über der Mütze wurde meine Augen mit einer Augenklappe versehen und über meinen Mund erhielt ich einen Lederriemen. Nun konnten sich ihre Stinksocken nicht mehr verschieben und ich konnte nicht sehen was die Herrin als nächstes mit mir vor hatte. Plötzlich hörte ich ein Geräusch und sie sagte das sie nun ein schönes Foto von mir gemacht hat. Ich konnte leider nichts sagen und dachte was für eine fantastische Herrin, dass sie an alles denkt. In unserem Mailkontakt hatte ich sie gefragt ob sie vielleicht während der Sitzung ein paar Fotos von mir machen könnte, die ich dann gerne als Erinnerung mitnehmen würde.

Ich müsste mich nun nach vorne beugen so das sie meine Sklavenspalte gut begutachten konnte Herrin Yvonne holte etwas aus Ihrem Schrank und nach einigen Sekunden verschwand ein Butplug in meinem Hinterteil. Dies war ein geiles Gefühl und ich hatte den Eindruck das mein steifer Schwanz nun noch härter wurde. Sie befestigte den Butplug mit einem Seil, so dass er an seinem Platz blieb und nicht verschob. Sie fing an meinen Schwanz zu Streicheln und zu Massieren und teilte mir mit, dass ich nun schön in dem Bondage Socken abspritzen solle. Es dauerte nicht lange und ich spritze so heftig ab, das sich das Sperma selbst durch den Socken presste. Sie holte den Sperma Socken von meinem Schwanz, löste den Lederriemen von meinem Mund und entfernte Ihren Schweiß Socken von meiner Nase. Meine Augen blieben aber weiter verbunden. Nun sagte Herrin Yvonne zu mir das sie mir verschiedene getragene Socken unter meine Nase halten würde und ich müsste ihr dann sagen welche es seien. Für jeden Fehler würde ich Ihre Peitsche zu spüren bekommen. Sie fing an mir alle anwesenden und mitgebrachten Socken unter die Nase zu halten. Ich konnte die Socken wirklich nicht auseinander halten, und so fing ich einfach an zu raten. Dies bemerkte Sie schnell und sagte mit strenger Stimme, dass ich bloß wild raten würde und mich nicht genug anstrenge, sie war es leid und ich würde nun dafür bestraft werden. Sie nahm den frischen Sperma Socken und wollte mir diesen in meinen Mund stecken. Als ich jedoch den feuchten Socken an meine Lippen fühlte konnte ich mir denken was für ein vieser Socken dies wohl sein musste. Also öffnete ich meinen Mund nicht. Sie sagte wenn du deinen Mund nicht sofort öffnest und gehorsam bist werde ich dir wohl weh tun müssen. Ich wollte diesen Sperma Socken wirklich nicht in meinem Mund haben und so hielt ich diesen weiter geschlossen und öffnete Ihn nicht. Nach dem zweiten Versuch war die Geduld der Herrin völlig ausgeschöpft und sie nahm ein Paar von Ihren schmerzvollen Brustwarzenklemmen und befestigte diese an mir. Nun band sie am Ende der Klemmen noch Seil an und brachte das Seil auf Spannung. Dies war sehr schmerzhaft und ich öffnete nun doch meinen Mund sie stopfte den Sperma Socken hinein und auf meine Nase bekam ich wieder einen Ihrer anderen Stinksocken. Sie zog die Mütze wieder darüber und verschnürte alles gut mit dem Lederriemen. Sie sagte das ich nun meinen Hintern heraus stecken sollte damit sie mir 18 harte Schläge auf diesen geben konnte. Ich musste jeden Schlag laut Aufzählen, jedoch war ich durch den Sperma Socken Knebel nicht gut zu verstehen aber das machte Ihr nichts aus. Sie schlug hart mit Ihrer Peitsche zu. Dies war sehr schmerzhaft und als ich endlich den 18 Hieb erhalten hatte war ich froh das es vorbei war, aber plötzlich erhielt ich noch einen Hieb extra. Sie lachte und sagte: „ Den hast du dir durch dein schlechtes Benehmen extra verdient“. Danach entferne Sie Augenklappe und Mütze. Und erlöste mich von den Brustklemmen. Dies war noch viel schmerzvoller als das Anbringen. Vor lauter Schmerz fing ich an laut zu schreien, aber der Socken in meinem Mund dämpfte das Geschrei. Die Herrin sagte mir, das sie mir extra den Knebel noch nicht entfernt hatte damit ich nicht soviel Lärm beim Entfernen der Brustklammern machen würde. Nun nahm sie meinen Oberkörper und drückte diesen fest an Ihre hübschen Brüste. Normalerweise hätte mir dies sehr gefallen, da aber gerade erst die Brustklammern entfernt worden waren schmerzten meine Brustwarzen noch und der Druck Ihrer wundervollen Brüste verstärkte dieses Gefühl noch mehr. Dies wusste Herrin Yvonne natürlich und fing an zu lachen.

Sie entfernte den Sperma Socken und tauschte Ihn gegen einen meiner mitgebrachten Sperma Socken aus in denen ich einen Monat lang alle 2 Tage abspritzen musste. Als ich diesen viesen nicht zu erklärenden Socken schmeckte begann ich zu würgen und spuckte Ihn im hohen Bogen aus. Dies sah die Herrin und sagte dass ich diesen Socken doch zu schmecken bekommen würde. Sie machte meine Hände an Ihrem Flaschenzug fest und zog meine Arme soweit hinauf, bis mein Körper völlig gestreckt war. Sie hob den ausgespuckten Socken auf und befestigte Ihn ebenfalls am Flaschenzug, so dass der Socken genau vor meiner Nase hing. Es dauerte noch keine 10 Sekunden und ich roch einen starken stechenden nicht zu beschreibenden Geruch in meiner Nase. Ich sagte Ihr das dieser Socken extrem stinken würde und ich dies keine gute Idee fand, aber das brauchte ich eigentlich nicht zu sagen, denn auch Herrin Yvonne roch diesen starken Gestank und lief lachend zum Fenster um frische Luft zu atmen. Ich flehte Sie an den Socken doch zu entfernen, jedoch lachte sie nur weiter. Kurze Zeit später kam sie zurück um den Socken los zu knoten, jedoch ging dies nicht so einfach und so rannte sie wieder zurück zum Fenster um Luft zu holen. Zwischenzeitlich hatte sich bereits der Gestank im ganzen Zimmer verteilt. Sie sagte das ihr auch schlecht würde von diesem Gestank und sie nicht in die Nähe des Socken kommen wollte. Jedoch musste sie denn ich war mit meinen Händen festgebunden und konnte den Socken selbst nicht entfernen. Durch diese komische Situation fingen wir beide an zu Lachen und vielen beide aus unseren Rollen. Nun kam sie wieder zu mir und dieses mal konnte sie den Socken lösen und entfernen.

Herrin Yvonne fand das es nun Zeit sei mich richtig durch zu ficken und mit einem speziellen paar Socken noch zu verwöhnen. Sie zog ihre langen weißen Stiefel aus und zum Vorschein kamen ein extrem dreckiges Paar Socken. Sie waren so dreckig, das man Ihren Fußabdruck gut auf den Socken erkennen konnte. Langsam zog sie Ihre Socken aus, drehte sie auf links, und legte die noch feucht warme Innenseite auf meine Nase. Für mich als Sockensklave waren dies die besten Socken die mir meine Herrin anbieten konnte, feucht und warm direkt von Ihren Füßen aus Ihren Stiefeln auf meine Nase. Ich fing direkt an tief einzuatmen um jeden einzelnen Duft Ihrer Socken in mich aufzunehmen. Mein Schwanz wurde sofort hart und steif und Herrin Yvonne ermahnte mich nicht abzuspritzen. Nun musste ich mich auf meinen Rücken legen, sie machte mich an Ihrem Flaschenzug fest und zog mich hinauf und fing an mich mit einem ihrer viebrierenden Dildos zu verwöhnen. Ich hatte Ihr geschrieben, dass ich gerne mal einen viebrierenden Dildo in meinem Hintern ausprobieren wollte. Sie versuchte mir den Dildo einzuführen, jedoch war mein Loch zu klein, also nahm sie ihren Strap on Dildo und fing an mich damit zu penetrieren, dies war ein herrliches Gefühl. Ich hatte ihren feuchten Schweiß Socken auf meiner Nase, sie nahm meinen schwanz in Ihre Hand und spielte damit und gleichzeitig wurde ich von ihr durchgefickt. Es dauerte nicht lange und ich bekam einen riesigen Orgasmus und spritzte heftig ab. So kam auch dieses mal ( leider ) ein Ende an unsere lustige Socken Sitzung. Ich fuhr zufrieden nach Hause und musste noch oft an diese Sitzung bei Ihr zurück denken. Durch das schreiben dieses Berichtes möchte ich mich nochmals bei Ihr für alles bedanken was ich erleben durfte.

Ihr sockensklave

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