| Verabredung an einem Montag Morgen |

Ich habe mich am Montag Morgen für 10 Uhr mit Herrin Yvonne verabredet. Meinen Fotoapparat habe ich mitgenommen, da sie einige Bilder von mir während der Sitzung machen möchte.

Zitternd vor Aufregung klingele ich genau zur vereinbarten Zeit an. Ich möchte Sie nicht warten lassen aber auch nicht zu Früh da sein. Nach einigen Minuten des Wartens öffnet sich die Türe und Sie bittet mich herein. Sie sieht wieder atemberaubend aus in Ihrem schwarzen Lederoutfit. Sie schaut mich streng an und ich sage ? Guten Morgen Herrin? und möchte sofort nach oben gehen. Fehler !! Herrin Yvonne lässt mich deutlich spüren, dass dies nicht die korrekte Begrüßung ist. Ich muss vor Ihr auf die Knie und Sie gibt mir ein Paar Brustklemmen welche ich selber an meinen Brustwarzen befestigen muss. Danach muss ich Ihre Füße küssen und als Strafe muss ich die Treppe auf Knien herauf kriechen. Zum Glück habe ich noch meine Jeanshose an, und somit ist es nicht so schmerzhaft. In der Küche angekommen muss ich mich ausziehen und bekomme einen Napf mit Wasser vorgesetzt welchen ich wie ein Hund austrinken muss. Es ist ein herrlich geiles Gefühl so nackt auf Knien vor der Herrin zu sitzen, ? ich genieße dies sehr ? Danach muss ich auf bloßen Knien bis in den obersten Stock kriechen. Die Treppe ist sehr rau und der Weg nach oben schmerzhaft. Die Herrin geht die ganze Zeit hinter mir her und hat mich gut im Blick. Oben angekommen erhalte ich als erstes ein starkes Bondage. Man merkt, dass Ihr dies Sehr gefällt, da Sie aus dem Bondage ein richtiges Kunstwerk macht, sie zieht alles so straff wie möglich an. Nachdem auch meine Handgelenke festgemacht wurden und sie mir ein Halsband angelegt hat bin ich der Herrin völlig ausgeliefert. Dieses Gefühl ist nicht zu beschreiben., so etwas muss man selbst erlebt haben . Jedes mal sehne ich den Tag herbei das ich so machtlos ihr gegenüber stehe und sie mit mir machen kann was sie will. Nun werde ich am Käfig festgebunden welcher in der Ecke steht und kurz danach erhalte ich auch schon den ersten Peitschenhieb. Es ist eine Peitsche die nicht so schmerzhaft ist, jedoch sorgt sie dafür, dass ich schön geil werde und nach mehr verlange. Darauf brauche ich nicht lange zu warten. Sie nimmt eine andere Peitsche und zieht diese hart durch. Nachdem ich versc hiedene Peitschen zu spüren bekomme habe werde ich losgemacht und muss mich mit dem Rücken ans das Gitter lehnen. Nun werden meine Hände daran festgemacht und ich bekomme Brustklemmen mit Gewichten an meinen Brustwarzen befestigt. Herrin Yvonne fängt an meinen Schwanz und Sack mit Ihren Fingernägeln zu bearbeiten, abwechselnd von zart bis hart.

Manchmal nimmt Sie noch ein vibrierendes Gerät zur Hilfe wodurch sich Ihre Nägel noch schmerzhafter anfühlen. Trotz des Schmerzes und meines Stöhnen würde ich eigentlich nicht wollen dass Sie damit aufhört. Kurz bevor ich abspritze hört sie auf und fängt an mit einer speziellen Penispeitsche auf meinen geilen Schwanz zu schlagen wodurch er sofort erschlafft. So macht Sie noch einige Zeit weiter, immer meinen geilen Schwanz wichsen und dann mit der Peitsche abstrafen. Dies ist sehr erregend da ich mich nicht wehren kann. Sie hat mir keinen Mundknebel angelegt und so kann ich es leider nicht unterlassen einige Bemerkungen zu machen. Diese kommen mich teuer zu stehen. Sie nimmt die Brustklemmen ab, nimmt eine gemein Peitsche und teilt nun harte Hiebe auf meiner Brust , Brustwarzen und den Bauch aus. Nach einiger Zeit werde ich losgemacht und muss mich hinknien so dass mein Kopf den Boden berührt.

Dann fühle ich Gleitmittel und wenig später steckt ein Finger in meinem Hintern. Dies ist für mich das erste mal, ich hätte nie gedacht, dass dies so ein geiles Gefühl ist. Vorsichtig schiebt meine Herrin nun einen Dildo herein. Das ist sehr schmerzhaft. Nachdem er aber tief eingedrungen ist, ist es doch ein sehr geiles Gefühl. Nachdem der Dildo wieder entfernt wurde muss ich mich auf den Rücken legen. Das ist leichter gesagt als getan wenn man festgebunden ist. Nun fängt die Herrin wieder an meinen Schwanz zu wichsen, aber jedes Mal wenn mein Schwanz schön hart ist, schlägt Sie kräftig mit der flachen Hand auf meinen steifen Schwanz und dieser erschlafft dann sofort wieder. Dieses Spiel wiederholt Sie solange bis es mir zuviel wird und ich um Gnade bettele. Sie macht mich los und ich darf nun selber meinen geilen Schwanz wichsen. Nach kurzer Zeit spritze ich kräftig ab. Nach dieser fast 2 Stündigen fantastischen Sitzung darf ich mich noch kurz duschen. Aber meine Herrin möchte mich persönlich mit kaltem Wasser abduschen. Auch dieses ertrage ich sehr gerne für meine Herrin. Nachdem ich mich abgetrocknet habe, gehe ich völlig ausgelaugt nach Hause und sehne mich bereits nach der nächsten Sitzung bei der ich mich wieder Herrin Yvonne völlig ausliefern darf.

Sklave P.

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