| Eine Schmerzvolle Sitzung fuer den Sockensklaven |

Heute ist es wieder soweit, dass ich Herrin Yvonne besuchen darf. Das letzte mal, dass ich bei Ihr gewesen binn ist im August gewesen und mittlerweile haben wir Dezember. In der zwischenzeit haben wir staendig gemailt und so war ich immer auf dem aktuellen Stand Ihrer getragenen Socken welche bei meinem Besuch zum Einsatz kommen sollten. Zwei Wochen vor meinem Besuch hat mir die Herrin einige Fotos Ihrer getragenen Socken geschickt und so konnte ich mich schonmal darauf Vorbereiten was fuer ein Geruch mich wohl erwarten wuerde. In dieser Mail hat sie mir Aufgetragen, dass ich bis zu unserem Treffen keinen Orgasmus mehr haben darf und das ich meinen Penis und Hoden jeden Tag mit einem Seil abbinden muss. Nun musste ich jeden Tag mit diesem Bondage zur Arbeit gehen, das war keine leichte Aufgabe. Aber was tut man nicht alles fuer seine Herrin. Ich sollte auch in einen Sexshop gehen und einen Strapsguertel kaufen. Diesen sollte ich an unserem Tag anhaben und ein paar lange Sportsokken, welche bis ueber die Knie gehen daran festmachen.

Wie verabredet stand ich um 15.00 Uhr vor Ihrer Tuere und Klingelte 3 mal. Es dauerte ein wenig und dann oeffnete mir Herrin Yvonne die Tuere. Ich trat ein und die Tuere fiel hinter mir ins Schloss. Ich begruesste Sie und ueberreichte Ihr einen Blumenstrauss welchen ich morgens noch fuer Sie gekauft hatte. Was sah sie wieder huebsch aus in Ihrem Domina Outfit. Sie trug einen kurzen schwarzen Lederrock mit passender Jacke und Ihre Overkneestiefel sahen ueberwaeltigend aus. Nun musste ich die Treppe hinaufgehen in Ihr Zimmer. Als wir oben angekommen waren schaute sie mich an und sagte : “ Ziehe dich aus und lass mich mal schauen ob du auch alle sachen traegst welche ich gewuenscht habe “. Ich zog mich schnell aus und nun stand ich vor Ihr mit den Strapsen welche an den Sportsocken befestigt waren und mein Penis und Hoden waren fest verschnuert. Ich konnte an Ihrem Gesichtsausdruck erkennen, dass sie mit meinem Outfit zufrieden war. Das war eine Erleichterung fuer mich. Aber dieses Gefuehl blieb nicht lange, sie nahm einen durchsichtigen Gefrierbeutel worin ich sehr verdreckte Socken erkennen konnte. Sie teilte mir mit, das Sie diese Socken ueber Monate bei allerlei schmutzigen Arbeiten getragen hatte und das sie extrem stinken wuerden. Sie nahm eine Augenklappe und legte Sie mir an, nun konnte ich nichts mehr sehen und ich hoerte nur das knistern von Plastik und fuehlte die Oeffnung des Gefrierbeutels auf meinem Gesicht. Nun befahl mir die Herrin tief einzuatmen. Ich tat was mir befohlen war und es stieg sofort ein stechender Schweissgeruch in meiner Nase auf. Nach einigen Sekunden nahm sie den Beutel weg und sagte dass Sie mir spaeter die Socken direkt auf meiner Nase festmachen wurde. Doch zuvor nahm sie jeweils ein paar von diesen Stinksocken und ich musste daran riechen und ihr mitteilen welche den meisten gestank hatten. Das mit dem mitteilen, war eigentlich ueberfluessig denn je staerker der gestank in den Socken, desto steifer wurde mein Penis und die Herrin konnte an dieser Reaktion selber sehen welche Socken am meisten stanken. Nun nahm die Herrin mir die Augenklappe ab und ich blickte auf ein total verdrecktes mit Schweiss durchtraenktes paar getragener Tennissocken. Nun durfte ich wieder schauen was sie mit den Socken noch alles machen wuerde. Sie sagte dass Sie sich sehr angestrengt hat um Ihre Socken fuer Ihren Sockensklaven so dreckig zu machen. Waehrend sie diese Worte aussprach konnte ich ein teuflisches Laecheln in Ihrem Gesicht erkennen. Nun loeste sie das Seil von meinen Eiern und Schwanz und zog mir einen dieser dreckigen Socken ueber mein bestes Stueck. Nun nahm Sie das Seil wieder und legte meinen Sockenschwanz in ein festes Bondage. Auch ueber meine Haende stuelpte Sie ein langes Paar Sportsocken, welches Sie wohl wochenlang getragen hatte. Nun musste ich meinen Sockenschwanz zwischen meine Sokkenhaende nehmen und die Herrin verknotete alles mit einem Seil. Es war nun nicht mehr moeglich meine Sockenhaende von meinem steifen Schwanz weg zu nehmen aber ich konnt mir auch gleichzeitig keinen wixen. Alles war fest zusammen gebunden. Die Herrin schob mir nun auch noch einen Buttplug in meinen Hintern und macht diesen auch mit einem Seil fest, damit er schoen an seinem Platz blieb und nicht verrutschen konnte. Die Herrin nahm einen Ihrer Stinksocken und legte mir diesen auf meine Nase, welcher nun mit einem Ledergurt fixiert wurde. Nun stand ich voellig in Ihren Stinksocken verpackt vor Ihr und die Herrin fing langsam an den Kopf meines Sockenschwanzes zu massieren. Dies war ein richtig geiles Gefuehl. Herrin Yvonne befahl mir nun in den Socken abzuspritzen, da Sie den mit Sperma gefuellten Socken als Knebel benutzen wollte. Als ich das zu hoeren bekam, dachte ich “ Jetzt trotz der geilheit nicht abspritzen”, denn ich wollte diesen Stinksocken nicht in meinen Mund bekommen. Aber mein Vorhaben hatte die Herrin schnell duchschaut und nun nahm sie einen speziellen Apparat zur hilfe und massierte meinen Schwanz weiter. Es dauerte noch keine Minute und ich spritzte doch in dem Socken so heftig ab, das mein Sperma selbst durch den Stoff des Socken gedrueckt wurde. Was fuer ein vieser Socken dachte ich als ich nach unten zu meinem Schwanz schaute.

Nun musste ich mich auf den Ruecken legen und die Herrin machte meine Haende ueber meinem Kopf fest, nun lag ich lang ausgestreckt vor Ihr. Sie machte den Socken von meinem Schwanz los und setzte sich auf meinen Brustkasten. Nun konnte ich genau sehen wie die Herrin den mit Sperma gefuellten Socken auf links drehte und am Dreckigen Socken konnte man gut das glibberige Sperma erkennen. Diesen stopfe ich nun in deinen Mund und du wirst dein Sperma schoen aus diesem Socken lutschen sagte sie. Ich oeffnete meinen Mund nicht denn ich hatte nicht vor den Socken auszulutschen. Nach einiger Gegenwehr hatte Sie genug. Sie stand auf, nahm ein paar Scheeren aus Plastik von der Wand und kam zurueck. Ich dachte noch was hat sie denn damit vor, jedoch kam ich schnell dahinter was dies fuer dinger waren. Sie oeffnete eine Scheere und setzte sie auf meine Brustwarze und verschloss sie wieder. Nun wusste ich was dies war. Es waren Brustklammern in Form von Scheeren. Sehr schmerzhat muss ich sagen. Die Scheeren wurden mit einer Kette verbunden und die Herrin zog nun daran. Ich erhielt sofort einen stechenden Schmerz in meinen Brustwarzen und schie laut Auuu. Dies war der Moment worauf die Herrin gewartet hatte. Sie stopfte schnell den Sperma Socken in meinen Mund und ich konnte nichts dagegen tuen. Sie stopfte Ihn immer Tiefe in meine Kehle. Als Ihr Finger tief in meinem Mund waren dachte ich mir das hat sie nicht umsonst gemacht und ich biss in Ihren Finger. Die Herrin schaute mich verwundert an und sagte entsetzt das soetwas noch niemand zuvor gewagt hatte und das sie mich fuer dieses Fehlverhalten schwer bestrafen wuerde. Sie nahm einen anderen Stinksocken, legte ihn ueber meiene Nase, machte Ihn mit dem Ledergurt wieder fest und nun konnte ich auch nicht mehr den Spermasocken ausspucken. Ich hatte nun den viesen Socken im Mund und musste auch noch durch einen anderen Stinksocken Luft holen. Ich musste aufstehen und zu einem Gestell aus Eisen gehen. Sie machte mich daran fest und ich konnte mich nicht mehr bewegen. Sie legte mir auch wieder die Augenklappe an und ich war wieder in voelliger Dunkelheit. Sie sagte: Ich glaube es ist jetzt an der Zeit dass mein Sockensklave mal meine Peitschen kennen lernt. Ich hoerte sie auf Ihren Hohen Absetzen um mich herum gehen und fuehlte uerwartet einen festen Peitschenschlag auf meinem Hintern. Welcher ein brennendes Gefuehl hinterliess. Sie sagte dass ich nun 12 Schlaege erhalten wuerde und das ich laut mitzaehlen musste. Fuer jeden Schlag den Sie nicht hoeren wuerde erhielt ich 2 zusaetzliche. Kurz nach dieser Ansage fuehlte ich den erste Schlag und versuchte laut 1 zu rufen. Die Herrin sagte dass sie nichts gehoert haette und ich wuerde somit die ersten 2 Schlaege extra erhalten. Sie holte wieder aus und mich traf wieder ein berenner Schmerz, ich versuchte wieder laut zu schreien,war aber aufgrund des Sockenknebels nicht zu verstehen. Dieses Spiel ging solange weiter bis ich 18 Schlaege auf meinen Hintern verzeichnen durfte und die Herrin meinte das dies vorlaufig genug sei. Sie stellte sich vor mich und fing an meinen Schwanz wieder hart zu machen. In Ihrer linken Hand hielt sie einen Napf mit Trauben darin, sie teilte mir mit, dass sie mich nun abmelken wuerde und ich auf die Trauben spritzen sollte. Danach muesste ich dann dieses Tauben Sperma gemisch von Ihren Fuessen essen. Dies ist zwar eine Phantasie welche ich Ihr in einer unserer Mails mitgeteilt hatte, jedoch hatte ich nie erwartet das dies auch in der Realitaet stattfinden wuerde und ich bekam nun meien Zweifel ob ich dies wirklich wollte. Als sie meinen Schwanz zum abmelken in die Hand nehmen wollte zog ich Ihn schnell durch das Eisengitter wieder zurueck. Sie sagte dass ich meinen Schwanz wieder durch das Eisengitter stecken sollte, damit Sie an meinen Schwanz kommen konnte. Doch das tat ich nicht. Sie Stellte den Napf auf dem Boden ab, nahm eine andere Peitsche von der Wand und gab mir 4 harte Schlaege auf meine bereits geschundene rote Arschbacken.

Nun stellte Sie sich wieder vor mich und sagte dass ich besser meinen Schwanz durch das Gitter stecken sollte, da ich sonst wohlkaum noch auf meinem Hintern nach Hause fahren wuerde. Ich steckte also meine Schwanz artig durch das Gitter und die Herrin wichste diesen bis mein ganzes Sperma aus meinem Sack auf den Trauben zu sehen war. Siehst du, geht doch bist ja doch ein gehorsamer Sklave sagte sie. Sie stellte sich inter mich schaute mich an und meinte das auf meinen Arschbacken bereits ein schoenes rotes Muster sei und das Sie nun noch meine Skalvenfotze verschoenern wuerde. Sie ging zum Schrank und kam mit einem riesen Dildo in Form eines dicken Penis zurueck. Diesen schob sie nun vorsichtig in meinen Hintern. Das Ding war auch noch zum aufpumpen und fuellt mein Loch voellig aus. Die Pumpe baumelte am Ende dieses Riesendildos herum. Die Herrin lachte und sagte, nun hast du auch noch einen Schanz wie ein Tier von mir bekommen. Sie machte mich los und ich musste mich vor Sie knienen und ihr die langen schwarze Stiefel ausziehen. Zuvor hatte sie mich noch von den Socken in meinem Gesicht berfreit und ich konnte endlich wieder frische Luft atmen. Dies war leider nicht von langer Dauer, denn als ich Ihren Fuss aus dem Stiefel befreit hatte drueckt mir die Herrin den noch feuchten Sockenfuss direkt auf mein Gesicht und ich musste ich sage wie toll ihr feuchten Sockenfuesse rochen. Ich musste ihr auch noch diese feuchten Schweissocken ausziehen und sie fing direkt an die Trauben im Napf mit ihren verschwitzten Fuessen zu zertreten. Ich musste nun das mit Sperma vermischte Traubenmuss von Ihren Fuessen lecken. Ich haette nie gedacht das ich dies jemals machen wuerde. Aber wenn mann soetwas von den Fuessen seiner Herrin essen darf ist es was besonderes und letztendlich auch lecker.

Nachdem ich alles aufgegessen hatte musste ich ihr nochdie Fuesse sauber lecken und Ihr wieder in Ihre Stiefel helfen. Sie befahl mir mich unter den Flaschenzug zu legen und sie machte mich daran fest und zog mich bis auf die Hoehe Ihrer Hueften hoch. Nun sei es an der Zeit meine Skalvenfotze mal tuechtig durchzuficken hoerte ich sie sagen. Sie ging zu Ihrem Schrank und kam mit hrem Strap On Dildo zuruck. Sie legte Ihn sich um und zog mir den dicken Dildo aus meinem Hintern. Nun war meine Skalvenfotze weit geoffnet und ich konnte nichts dagegen tuen. Sie schob nun Ihen Strap On Dildo tief in meine Oeffnung hinein und fing an mich tuechtig druchzuficken. Sie nahm noch einen anderen Ihrer getragenen Socken, zog Ihn ueber Ihre Hand und massierte nun damit meinen Schwanz. Sie stiess immer heftiger zu und wichste immer staerker meinen Schwanz bis ich in Ihrer Sockenhand zum Orgasmus kam. Dies war ein ueberwaeltigend geiles Gefuehl und ist nicht zu beschreiben. So hat die Herrin mich am Ende dieser Schmerzvollen Stitzung doch noch mit einer Wohltat ueberrascht. Ich binn der Herrin dankbar das ich dies erleben durfte und freue mich bereits auf unsere naechste Sitzung.

Ihr Sockensklave

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