| Sitzung ohne Gnade |

Ich moechte gerne einmal eine Sitzung ohne Gnade, sofort zu Beginn und solange bis Traenen stroemen werden.

Mein erster Kontakt mit Herrin Yvonne kam wie gebrauchlich ueber E-Mail zu Stande. Wir schreiben uns schon ein Paar Monate und so wissen wir was jeder von uns schoen findet. Ich moechte gerne einmal eine Sitzung ohne Gnade, sofort zu Beginn und solange bis Traenen stroemen werden. Dafuer wird Herrin Yvonne schon sorgen und wir verabredeten uns fuer 10 Uhr. Da ich aus Rotterdamm komme und ca. 200 km fahren muss binn ich gezwungen frueh los zu fahren. Wenn mann einen Termin hat ist irgendwie immer eine Bruecke offen, ein Unfall passiert oder es wird an der Strasse gearbeitet. All diese Sachen sind mir passiert und somit stehe ich 45 Minuten zu Spaet vor Ihrer Tuere. Vor lauter Aufregung hatte ich auch noch vergessen wie verabredet 3 mal zu klingeln, damit mache ich schon direkt einen schlechten Eindruck. Sie liess mich herein und sagte: “Diese Unverschaemtheit werde ich sicher bestrafen.” Aber zuerst bekomme ich noch eine Tasse Thee von Ihr. Nachdem ich den Thee getrunken hatte schickte mich die Herrin in Ihr Zimmer wo ich mich ausziehen musste um in Sklavenhaltung auf Sie zu warten.

Ein paar Minuten spaeter tritt Herrin Yvonne herein, was ist sie huebsch anzusehen in Ihen langen schwazen Lackstiefeln bis ueber Ihre Kniee, einen schwarzen kurzen Lederrock mit einem schwarzen Lackslipp darunter und einem Knappen schwarzen Lack-BH. Ich bekomme eine Zwangsjacke angezogen und kann nun nichts mehr mit meinen Armen machen. Son muss ich mich mit dem Ruecken auf Ihren Untersuchungsstuhl legen und werde daran festgebunden. Meine Beine werden weit auseinander an den Doktorstuetzen festgemacht damit die Herrin an alles gut kommen kann. Nun bindet die Herrin meine Hoden ab, setzt Waescheklammern auf den Rand meiner Eichel und faengt sofort an mir kraeftige Hiebe zu geben. Als ich die Staerke der ersten Hiebe fuehle tut es mir Leid, dass ich der Herrin eine “Carte Blanche” gegeben habe, aber wer A sagt muss auch B sagen, nun gibt es kein Zurueck mehr. Mein Hintern und Schwanz bekommen Hiebe mit diversen Peitschen,Padel,Rohrstoecken und der Hand. Jetzt bekommt mein Schwanz eine Jacke mit Stromanschluessen angezogen. Als die Herrin die volle Stromstaerke benutzt ist es nicht mehr zum Aushalten.

Danach bekomme ich eine Spreitzstange zwischen meine Beine und werde mit einem Flaschenzug hinaufgezogen, so dass die Herrin noch besser an meinen Hintern kommen kann. Sie fuehrt sofort ein aufblasbares Ding ein, waehrend Sie es einfuehrt mache ich so laute Gerausche, dass ich auch noch einen Knebel erhalte damit man mich nicht mehr so hoert. Ich bekomme auch noch Stromstoesse mit einem anderen Apparat, dieser sieht aus wie ein Kugelschreiber. Es fuehlt sich an als wenn er sich in die Haut brennt, sehr gemein und schmerzhaft. Diesen Appartat gebraucht Sie eine ganze Zeit lang. Danach befiehlt mir die Herrin mich mit dem Bauch auf den Tisch zu legen. Mein Sack und meine Brustwazen schauen durch die Loecher im Tisch hervor. An meinen Brustwazen werden Nippelklemmen befestigt und an meinen Sack haengt Herrin Yvonne eine schwere Vorrichtung was dafuer sorgt, dass mein Sack noch straffer wird und alles noch besser zu fuehlen ist. In dieser Position schlaegt die Herrin meine Arschbacken bunt und blau und ich frage mich wie ich wohl nach Hause komme. Werde ich nachher noch Sitzen koennen? Nun sind 2 Stunden vorbei und die Herrin meint das ich genug habe, Sie verwoehnt noch meinen Schwanz und die Sitzung ist vorbei. Was fuer eine grossartige und huebsche Herrin. Das hat mir nicht leid getan. Ich hatte doch noch eine schnelle und schmerzlose Rueckreise, das brennende Gefuehl habe ich zwar noch eine Zeit gespuert, aber so muss es auch sein

Sklave Hans

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