| Einen ganzen Tag bei Herrin Yvonne |

Fuer Heute habe ich mich mit Herrin Yvonne verabredet um den ganzen Tag ihr Sklave zu sein, um mich ihr voellig auszuliefern

Ich habe Heute nichts zu wollen und die Herrin kann mit mir machen was Sie will, aber ich setze volles Vertrauen in Sie. Ich klingel genau um 10 Uhr Morgens bei Ihr an und nach ca 1 Minute wachten geht die Tuere auf und ich sehe die wunderschoene Herrin in Ihrem aufregenden schwarzen Outfit mit den langen Lackstiefeln in der Tuere stehen. Mein Herz faengt an schneller zu schlagen. Nachdem die Tuere geschlossen war viel ich sofort auf die Knie und begruesste die Herrin wie es sich gehoert indem ich ihre Fuesse kuesste. Ich musste mich sofort ausziehen und bekam ein Halsband angelegt. Sie gab mir noch 2 Nippelklemmen und sagte: “” Befestige diese an deinen Brustwarzen und komm mit nach Oben.” Sie zieht mich am Riemen vom Halsband die Treppe hoch. Oben angekommen fragt sie freundlich ob ich etwas trinken moechte. Ja gerne Herrin antworte ich Ihr. Daraufhin gibt Sie mir einen Becher mit Eiswuerfeln .”Stecke einen davon in deinen Mund” sagt sie mit einem verdaechtigen Laecheln. Selbstverstaendlich tat ich sofort was mir aufgetragen wurde, nach einer knappen Minute sagte Sie: ” Stecke Ihn nun in deinen Hintern” Ich schaue Sie fragend an, nehme den Eiswuerfel aus meinem Mund, druecke Ihn gegen meinen Anus und schiebe Ihn hindruch. Das war sehr kalt, aber ich bekomme nicht viel Zeit darueber nach zu denken denn Sie sagt: “Naechster Eiswuerfel” Das ging solange bis alle Eiswuerfel in meinem Hintern verschwunden waren. Es wurde enorm kalt, aber gluecklicherweise fingen sie schnell an zu schmelzen. Dies ist auch eine Art jemandem einen Einlauf zu geben sagte sie lachend. Danach musste ich mich weit vorbeugen und ich bekomme die erste Serie Hiebe mit der Peitsche fur diesen Tag. Sie weiss, dass ich viel vertragen kann, somit holt sie mitleidlos aus un die Hiebe kommen hart an. Waehrend dessen sagt sie zu mir:”Das ist erst der Anfang Sklave.” Danach muss ich erst zum WC gehen um das Wasser der geschmolzenen Eiswuerfel weglaufen zu lassen.

“ Nun gehst du nach Oben und holst die Fuss und Handfesseln, Brustklemmen, den Hodensack mit den Stacheln, ein Paar Gewichte und einen Dildo. Ich laufe schnell nach oben und hole die gewuenschten Sachen. Wieder unten angekommen muss ich alles selber an mir anbringen, waehrend die Herrin zu schaut. Durch die Gewichte schmerzen die Stachel sehr. “Geh nach oben und hol ein Paar kurze Ketten und den Rohrstock.” Durch die baumelnden Gewichte an meinen Hoden faellt mir das laufen schwer. “Beeile Dich mal ein wenig” Hoere ich sie hinter mir her rufen. Ich versuche schneller zu laufen, nehme die Ketten und den Rohrstock und laufe wieder herab nach unten. Die Fuss und Handfesseln werden mit den Ketten verbunden und ich mus mich ueber das Treppengelaender beugen. Nun soll ich eine Serie Hiebe mit dem Rohrstock bekommen.”Bist du bereit” fragt Sie. “Ja Herrin “ teile ich Ihr mit. Danach bekomme ich 25 harte Hiebe, und so ein Rohrstock tut sehr weh, ich stoehne laut vor Schmerz. Herrin Yvonne findet dies stoerend und ich muss wieder nach oben om diesesmal einen Knebel zu hohlen. Sie legt mir den Knebel an und ich bekomme wieder eine Serie harter Hiebe. Nun kann ich fast keinen Ton mehr von mir geben, aber diese hilflose Position gibt mir einen enormen Kick. Danach gehen wir in Ihr SM Zimmer wo bereits ein Buegelbrett bereit steht. “Ich muss kurz etwas anderes machen, in der Zwischenzeit wirst du buegeln und bist fertig wenn ich wiederkomme sagt Sie. Ich fange an, jedoch ist es sehr schwierig Aufgrund der Ketten zwischen meinen Handgelenken. Ich versuche es so schnell wie moeglich zu erledigen und gerade als ich das letzte Kleidungsstueck anfange kommt die Herrin herein ud sagt das ich Strafe verdient habe da ich noch nicht fertig bin. Zuerst muss ich aber noch nach Unten gehen um Ihr einen Thee zu machen. Als ich zurueck komme muss ich mich mit dem Bauch zum Gestell drehen und werde mit Armen und Beinen daran befestigt, so dass ich mich nicht mehr bewegen kann. Mir werden noch die Augen verbunden und sie sagt:”So nun bekommst du mit jeder Peitsche eine Serie Hiebe” noch bevor Sie zu Ende gesprochen hatte fuehlte ich schon den ersten Hieb. Die Hiebe wurden immer fester und fester und ich konnte nichts dagegen machen. Nun war ich nur noch zum Vergnuegen der Herrin da. Und das ist eigentlich genau was ich will. Mich Ihrer Willkuehr ausliefern.

Nachdem alle Peitschen an der Reihe waren, werde ich losgemacht und muss uns Butterbrote schmieren gehen. Meine Brote muss ich in kleine Stuecke schneiden und in den einen Katzennapf legen, den anderen Napf fuelle ich mit Wasser. Herrin Yvonne nimmt auf einem Stuhl platz waehrend ich auf Knieen vom Boden essen muss. Als ich beim Trinken ein bisschen schluerfe bekomme ich sofort ein Paar Schlaege auf meine Arschbacken. “Nicht so schluerfen, ja ! “ Das ist einfacher gesagt als getan, ich habe mich angestrengt aber es passierte das ein oder andere mal doch noch, was mir immer wieder ein Paar Schlaege einbrachte. Nachdem wir mit dem Essen fertig waren raumte ich alles weg und wurde von allen Gegenstaenden auf und in meinem Koerper befreit und musste mich unter den Flaschenzug setzen. Meine Haende wurden nun an meinen Fussgelenken festgemacht und das Halsband am Flaschenzug. Mir wurde wieder der Knebel angelegt und die Augen verbunden. “ So nun werden wir mal deine Hoden und Schwanz unter Strom setzen.” Ich hoere wie sie etwas aus einer Schublade holt und einen Koffer oeffnet. Dann bringt Sie etwas an meinen Hoden und Penis an und kurz darauf fuehle ich den ersten Stromstoss. “Fuehlst du was ? “ fragt Sie . Ich nicke “Ja” Dann faengt Sie langsam an den Strom zu erhoehen bis ich anfange zu zucken. Sie sagt: “ Das sieht ja richtig geil aus, das gefaellt mir.” So laesst sie mich ein Paar Minuten alleine un ich kann nichts dagegen machen. Nachdem Sie zurueck kommt macht Sie mich los und bit mir die Fusschlaufen und sagt: ” Mach diese an Dir und der Spreitzstange fest.” Ich tat wie mir befohlen, Danach wurde die Spreitzstange am Flaschenzug befestigt und hinauf gezogen. Meine Arme werden zur Seite befestigt und wieder haenge ich voellig hilflos ausgeliefert dem Willen von Herrin Yvonne. Sie ersetzt den Dildo durch ein dickeres Exemplar und ich bekomme wieder neue Peitschenhiebe waehrend sie qualend mit meinem Schwanz spielt. Jedesmal wenn mein Schwanz anfaengt steif zu werden, schlaegt Sie mit der flachen Hand darauf bis er wieder schlapp ist

Dann sagt Sie ploetzlich:” Ich habe Lust deine geile Sklavenfotze zu ficken.” Sie entfernt den Dildo, nimmt sich Ihren Vorbinddildo, laesst mich ein wenig nach Unten sacken und faengt an mich in meinen Hintern zu ficken. Es ist duetlich zu erkennen das meine Herrin dies geniesst, denn sie stoesst immer haerter und haerter. Nach einigen Minuten macht Sie meine Rechtehand los und fickt mich weiter. “Spiel was mit deinem Schwanz “ sagt Sie. Das lasse ich mir nicht zweimal sagen und ich fange an immer noch kopfueber meinen Schwanz zu wichsen. “Schneller wichsen “ ruft Sie und ich wichse so schnell ich kann. Waehrend dessen fickt Sie mich ununterbrochen weiter und schlaegt auch noch fest mit Ihrer Hand auf meine Arschbacken. Nach einigen Minuten spritze ich laut stoehnend ab und mein Saft landet auf meiner Brust und meinen Bauch. Ich erhalte ein Handtuch womit ich mich saubern kann, waehrend Herrin Yvonne das Gestell runter laesst und mich los macht. “ Nun raumst du das Zimmer auf, Ich binn so zurueck.” Es war ein riesiges Ducheinander geworden und ich brauchte sicherlich eine halbe Stunde um alles Aufzuraumen. Als ich damit fertig war,durfte ich mich noch kurz duschen und wir unterhielten uns im Anschluss noch ueber die Sitzung. Die Sitzungen mit Herrin Yvonne sind immer ueberwaeltigend, aber so ein ganzer Tag ist einfach doppelt so schoen. Eine halbe Stunde spaeter fahre ich muede aber gluecklich nach Hause und waherend ich so im Auto sitze, verlange ich bereits nach dem Naechsten mal.

Sklave Wolfgang(Y)

>>> Back to index