| Sockensklave bei Herrin Yvonne |

Vor 6 Wochen musste ich Herrin Yvonne 4 Paar saubere Socken schicken,

Vor 6 Wochen musste ich Herrin Yvonne 4 Paar saubere Socken schicken, welche Sie dann tragen wuerde damit sie mich mal einen leckeren Duft riechen zu lassen koennte. Es ist nun eine Zeitlang her, dass ich Herrin Yvonne zum ersten Mal besuchen durfte. Dies war fuer mich eine ganz besondere Erfahrung, da ich vorher noch nie bei einer Domina gewesen binn. Nun sind wieder 2 Monate vorbei und ich darf Herrin Yvonne wieder fuer eine spannende Sitzung besuchen. Vor 6 Wochen musste ich Herrin Yvonne 4 Paar saubere Socken schicken, welche Sie dann tragen wuerde. Sie wollte dass die Socken am Tag meines Besuches schoen stinken. Ein paar Tage vor dem abgesprochenen Termin erhielt ich auf dem Postweg einen Umschlag von meiner Herrin. In diesem Umschlag war ein von Ihr stark getragenes verschmutztes Paar Socken und ein Zettel auf dem folgendes zu lesen war : “ Ich will dass du am Tag deines Besuches bei mir deine Hoden und Penis in diese Socken steckst und dann mit dem beigefuegten Seil abbindest. Zu dieser Sitzung wirst Du keine Unterhose tragen ! “ Nun war der Tag gekommen und ich stieg wie mir aufgetragen war mit einem komischen Gefuehl ins Auto und fuhr zu Herrin Yvonne. Um Punkt 14 Uhr stand ich vor Ihrer Tuere und klingelte wie mir im Vorfeld mitgeteilt wurde 3 mal.

Als Sie mir die Tuere oeffnete stand sie in Ihrem schoenen Domina Outfit vor mir. Ich wusste noch vom ersten Mal, dass Ihr SM Zimmer im Dachgeschoss war. Ich wuenschte Ihr einen Guten Tag und wollte direkt nach Oben gehen. Dieses gefiel der Herrin gar nicht und Sie sagte zu mir, dass dies wohl nicht die richtige Art und Weise sei um seine Herrin zu begruessen. Ich musste stehen bleiben und bekam erstmal ein Halsband um. Nun stellte sie einen Ihrer Stiefel hoeher auf die Treppe und ich musste diesen mit 3 Kuessen versehen. Waehrend dieser Zeit holte die Herrin das Ende des Seiles aus meiner Jeans mit welchem meine Eier und Penis abgebunden waren. Sie zog mich am Seil und Halsband die Treppe hinauf. Oben angekommen hielt Sie das Seil fest und ich musste mich ausziehen. Dieses ging Ihr wohl nicht schnell genug da sie ab und zu stark am Seil zog. Dieses fuehlte ich direkt stark an meinen abgebundenen Eiern. Einige Minuten spaeter stand ich voellig nackt nur mit einem Socken ueber meinem Penis und Sack bekleidet vor Ihr. Sie machte das Seil los und zog den Socken herunter um zu kontrollieren ob ich mich auch gut rasiert hatte. Sie stand nun hinter mir und ich musste mich vorbeugen und meine Beine weit spreitzen damit sie gut zwischen meine Arschbacken schauen konnte. Jedoch wollte ich Ihr diesen Einblick nicht gewaehren und spreitzte meine Beine kaum. Diese bemerkte sie sofort und nahm ein paar von den Lederfesseln welche sie mir nun um meine Fussgelenke band. Meine Fuesse wurden nun Rechts und Links aussen an einer Spreitz- stange befestigt. Sie nahm wieder den Socken und stopfte meinen Penis und Sack hinein und band Ihn nun fest an die Spreitzstange. Nun stand ich wehrlos vor Ihr und Sie hatte mich in der von Ihr gewuenschten Position. Sie fuehlte nun ob ich gut rasiert war. Ploetzlich fuehlte ich Ihre Fingerkuppe an meinem Anus und sie schob diesen mit starkem Druck in mich hinein und zog Ihn auch genauso schnell wieder hinaus. Ich wusste nicht was mich ueberkam, aber es war ein herrliches Gefuehl. Nun stellte sich die Herrin vor mich hin und ich musste auf die Knie gehen damit ich Ihre Stiefel voellig sauber lecken konte. Danach nahm sie auf einem Stuhl platz und ich oeffnete einen Ihrer Stiefel, damit ich meine Nase hineinstecken konnte um schon mal einen Vorgeschmack zu bekommen was mich an diesem Tag noch erwarten wuerde.

In den Stiefeln trug sie die langen weissen Socken mit den gruenen Steifen an der Oberseite welche ich ihr schicken musste. Sie trug die Socken auf links mit dem Frottee aussen. Nun musste ich ihre Fuesse und Socken riechen. Sie wusste das mich Socken und Schweissfuesse ernorm aufgeilen. Was rochen die Socken doch koestlich. Nun musste ich Ihr auch den 2 Stiefel ausziehen und sie drueckte mir Ihren Sockenfuss mit der schutzigen Unterseite auf meine Nase. Ich wollte kurz etwas Frischluft schnappen und als ich meine Nase von Ihren Socken loeste zog Sie mich an meinem Halsband direkt wieder an Ihre Socken und sagte : Na wenn du diese schon schlimm findest, dann warte mal ab wenn du gleich die extra lang getragenen Socken riechen musst. Das ist doch was du willst sagte sie mit einem grinsen. Ich musste Ihr die Socken ausziehen und ihr uebergeben. Die Herrin holte nun die extra lang getragenen Socken mit den gelben Streifen, diese hatte ich ihr auch im Vorfeld schicken muessen. Diese waren auch sehr oft getragen, das war gut zu sehen. Ich musste nun meine Arme voraus strekken und sie schob jeweils einen Socken ueber meine Haende hoch bis zum Arm. Nun nahm sie wieder Lederfesseln und befestigte diese an meinen Socken- haenden. Ich konnte nun nicht mehr selber sie Socken von den Haenden abstreifen. Sie machte meine Haende hinter meinem Ruecken fest und nahm wieder auf Ihrem Stuhl platz und hielt mir Ihre Fuesse vor mein Gesicht und befahl mir diese zu lecken. Waehrend ich Ihren Fuss leckte spielte Sie mit dem anderen Fuss an meinen verpackten Penis und Sack. Dieses war ein geiles Gefuehl und ich bekam sofort einen Steifen. Als sie dies sah das ich ganz geil wurde verbot sie mir abzuspritzen und drohte mir bei vergehen mit Strafe. Dieses war nicht einfach da mein Schwanz schon anfing zu zucken. Dieses bemerkte sie sofort und schlug nun kraeftig mit der flachen Hand auf meinen steifen Schwanz und sagte das sie bestimmen wuerde wann ich zu kommen habe. Durch den Schmerz war meine Geilheit dirket verflogen. Dieses war jedoch nicht von langer Dauer, da sie meinen Schwanz nun auch noch mit Ihren Haenden bearbeitete was mich wieder total geil machte und so holte sie wieder zum Schlag aus und schlug wieder kraeftig auf meinen Schwanz. Somit wiederholte sich das Schlagen noch einige Male. Immer wenn ich zu geil wurde erhielt ich diese Strafe auf meinen Schwanz. Diese Spiel fuehrte Sie solange fort bis sie genug hatte von meinem lecken an Ihren Fuessen. Sie loeste nun auch das Seil von der Stange und entfernte diese von meinen Beinen. Sie loeste auch meine auf dem Ruecken gebundenen Haende. Als ich diese dann kurz nach Rechts und Links ausstreckte nahm sie diese sofort wieder und band sie vor meinem Bauch wieder zusammen. Sie teilte mir mit, dass sie noch eine weitere Ueberraschung fuer mich haette.

Sie nahm den Gefrierbeutel mit dem letzten Paar Socken welche ich Ihr geschickt hatte. Sie hatte diese nun 4 Wochen in Ihren Sportschuhen und Reitstiefeln getragen. Die Socken sahen wirklich sehr schmutzig und extrem stinkig aus. Als sie den Beutel oeffnete stieg mir direkt der starke Gestank der Socken in die Nase. Sie holte die Socken heraus und drueckte sie mir genau da wo Ihre Zehen in den Socken gesessen hatten auf die Nase, denn dort hatte sich der meiste Schweiss und Gestank in den Socken angesammelt. Sie sagte das dies die Socken seien welche ein Sockensklave verdienen wuerde. Ich musste tief durch die Socken einatmen, und den ganzen Gestank in mich aufnehmen. Durch diesen Geruch bekam ich einen extrem steifen Schwanz und ich fuehlte das Sperma in mir aufsteigen ich konnte nichts dagegen machen und so spritzte ich waherend des riechens an den Socken ab. Dieses geschah jedoch ohne die Zustimmung der Herrin und ich hoffte das sie dies nicht bemerken wuerde da mein Schwanz ja immer noch in den anderen Socken steckte. Jedoch kam mein Sperma durch die Socken zum Vorschein was sie natuerlich sah. Nun war Ihre Geduld wirklich Beendet. Sie zog den mit Sperma gefuellten Socken von meinem Schwanz und holte einen langen lederen Riemen mit einem Verschluss. Sie stopfte mir den Spermasocken in meinen Mund und legte den anderen stinkenden Socken darueber auf meien Nase. Nun band Sie diese Socken mit dem Lederriemen ueber meienem Gesicht fest und die Socken blieben somit an dem von Ihr gewuenschten Platz. Ich hatte keine Moeglichkeit den Sperma Socken auszuspucken und musste nun weiter mit meiner Nase durch den Stinksocken atmen. Ich schmeckte das Sperma und hatte den Sockengestank in meiner Nase. Nun verband die Herrin mir die Augen und ich konnte nicht mehr sehen was mir noch bevor stand. Ich musste auf allen vieren sitzen und meinen Arsch weit in die Luft strecken da ich nun meine Strafe erhalten wuerde. Ich fuehlte wie sie meinen Anus mit etwas einschmierte ich vermutete ein Gleitmittel. Ich fuehlte Druck auf meinem Schliessmuskel, welcher immer staerker wurde, schwer zu ertragen war und auch anfing weh zu tuen. Ich fuehlte wie ein grosser Dildo in mich eindrang. Sie fixierte Ihn mit einem Seil und so blieb er wo er war und konnte nicht mehr hinaus gleiten. Nun musste ich wieder aufstehen und sie befestigte meine Haende an einer Spreitzstange welche sie hoch in die Luft hochzog. Ich fuehlte wie sie meinen Schwanz und Sack wieder in einen Socken steckte und diesen dann wieder mit einem Seil abband. An meinen Eiern wurden fuehlbare Gewichte gehaengt. Als ich so festgebunden vor ihr Stand loeste sie meine Augenklappe und ich konnte sehen dass sie mit einer Peitsche vor mir stand. Sie sagte das ich nun 10 Hiebe auf meine Arschbacken bekommen wuerde und ich sollte laut mitzaehlen. Sie fing an und ich war fast gar nicht zu verstehen da immer noch die socken in meinem Mund mit dem Riemen befestigt waren. Ich ahnte schlimmes, jedoch hoerte sie gluecklicherweise bei 10 auf denn ich konnte jeden Hieb sehr gut fuehlen und hatte auch deutliche Striemen auf meinen Arschbacken. Jeder Hieb hinterliess gut seine Striemen und kam unerwartet. Sie holte nun auch die Gewichte von meinen Eiern was eine deutliche Erleichterung war.

Sie machte mich los und ich musste mich vor Ihr auf meinen Bauch legen. Sie nahm meine Arme und Beine und verschnuerte diese mit meinen bereits abgebundenen Eiern. Somit konnte ich mich nun garnicht mehr bewegen. Sie setze sich mit einem Schaelchen mit Fruechten vor mich auf Ihren Stuhl und fragte mich ob ich das Sperma bereits gut aus dem Socken gesaugt haette. Ich bewegte meinen Kopf um Ihr ja zu sagen. Daraufhin holte sie den Socken aus meinem Mund und ich nahm an das sie mir nun ein Stueck Frucht in den Mund legen wuerde. Aber da hatte ich falsch gedacht. Sie stellte das Schaelchen vor mein Gesicht und fing an die Fruechte mit ihren Fuessen klein zu treten. Danach musste ich die Fruechte von Ihren Fuessen lecken. Sie wante mich aber das ich Ihre Fuesse nicht mit meinen Zaehnen beruehren duerfte, dies war garnicht so einfach auf diese Weise die Fruechte von Ihren Fuessen zu lecken und meine Zaehne beruehrten regelmaessig Ihre Zehen. Nun war sie es Leid und sie sagte das sie mich nun zur Strafe ficken wuerde. Sie machte mich los und ich musste mich wieder auf meinen Ruecken legen. Sie machte meine Haende und Fuesse fest so dass meine Beine gespreitzt waren und hiefte mich mit Hilfe eines Flaschenzuges auf Ihre Huefthoehe. Ich konnte sehen wie sie einen grossen dicken Vorbinddildo nahm und Ihn sich umschnallte. Meine Sklavenfotze war weit geoffnet und ich konnte nichts dagegen tuen. So bereitete ich mich schon darauf vor was sogleich geschen wuerde doch zuerst musste ich ihrem Dildo einen Blowjob geben. Da ich dieses nicht zu ihrer zufriedenheit gemacht hatte bekam ich wieder den Spermasocken in meinen Mund gestopft und bekam die Augen verbunden. Ich konnte am Klang der Pfennigabsaetze hoeren, das sie um mich herum ging. Ich fuehlte ihre warmen Haende auf meinem Becken und konnte auch fuehlen wie die dicke Eichel des Dildos gegen meine Arschbacken drueckte. Dieser war wirklich sehr gross und ich musste stark stoehnen als dieser in mich eindrang. Ich musste immer lauter stoehnen so gross war dieser Schwanz welcher mich nun fickte. Sie fickte mich einfach weiter egal wie laut ich auch stoehnte und mein Gesicht verzog. Nach einigen Minuten nahm sie mir die Augenklappe ab und ich musste zuschauen wie sie mich fickte. Ich fing an noch lauter zu stoehnen und so spuckte ich den Sperma Socken aus. Sie nahm wieder den Socken und stopfte ihn wieder in meinen Mund und befestigte Ihn wieder mit dem Riemen. Nachdem dies geschehen war drang sie wieder mit dem dicken Dildo in mich ein und dieses mal musste ich alles mit ansehen. Nach einiger Zeit fing es jedoch an mir zu gefallen, da sie meinen Schwanz gleichzeitig mit verschiedenen Sachen wieder geil machte. Jedoch auch nun durfte ich nicht eher kommen bis das die Herrin es wuenschte. Waehrend sie mich so fickte fuehlte ich wieder das Sperma in mir aufsteigen was auch sie bemerkte. Komm nur rief sie und ich spritzte mit gestoehne und viel Genuss herrlich weit ab. Dieses war wieder eine herrliche Sitzung bei Herrin Yvonne und ich freue mich bereits jezt auf meine zukuenftigen Besuche als Ihr Sockensklave.

Ihr Sockensklave

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